Donnerstag, 22. April 2010

Touren und POIs für den Tom Tom?

Wer Tourdaten in den  Tom Tom Rider laden will, kommt mit wenigen Schritten zum Ziel. Die Routen müssen im Format ITN vorliegen. Erzeugen kann man entsprechende Dateien sehr gut mit TYRE, das auch mal Bestandteil der Tom Tom Home Software war.
Nach dem Anschluss an einen PC wird der Rider (gilt genau so für die 2nd Edition) wie ein Wechseldatenträger behandelt. Unter Windows wird er dann unter »Arbeitsplatz« im Windows-Explorer mit einem entsprechenden Laufwerk-Buchstaben (z. B »D:«)  eingehängt. Unterhalb von »D:« findet sich ein Ordner namens »ITN«. Dort hinein kopiert man nun die gewünschte ITN-Datei. Nach dem Neustart des Geräts findet sich die Touren unter »Reiseroutenplanung«, »Optionen« und »Reiseroute laden«. Sollten die neuen Datensätze nach dem Trennen des TT Rider vom PC nicht sofort erkannt werden, muss er unter Umständen neu  gestartet werden.

Start- und End-Screens wechseln

Ganz nach belieben lassen sich auch die Start- und Endscreens, also die Bilder ändern, die beim Starten und Ausschalten des Rider angezeigt werden. Rech bequem geht das über die TT-Home-Software.
Das geht wie folgt:

1. Starte das Programm TomTom Home auf dem PC oder Mac. Die neueste Version gibt es unter ww.tomtom.com.
2. Wählen "Karten, Verkehrsinfos, Stimmen, usw. hinzufügen".
3. Klicke auf "Mehr", bis Du zur Auswahl "Bilder und Symbole" gelangst.
4. Hier kannst Du "Startbilder" und "Ausschaltbilder" wählen.

Achtung: Das gewünschte Bild muss die zur Bildschirmauflösung passende Größe haben. Für den Rider sind das 320x 240 Pixel. Bei Widescreen-Modellen sind es 480x272. Die Bilder sollten als Bitmap(bmp) mit einer Farbtiefe von 24 Bit vorliegen.

Alternativ:

Wer nicht mit TomTom Home arbeiten möchte oder mit eigenen Dateien experimentieren will , kann die Bilder auch Manuell kopieren. Dazu schließt man den TT an den PC oder Mac an.Die Start-Screens heißen "splash" und "antitheft" oder der Schirm, der beim ausschalten gezeigt wird, "suspend. Die neuen Dateien müssen exakt so benannt sein, wie die Originale, die man vorher am besten irgendwo sichert. Die Dateien liegen auf dem Tom Tom im obersten, den so genannten "root"-Verzeichnis.

Vor jeder Veränderung sollte man vom gesamten Speicher des Tom TOm eine Sicherung anlegen. Die lässt sich später zur Not einfach wieder auf die SD-Karte oder den internen Speicher zurück kopieren. Schließlich trennt man den Tom Tom vom PC und startet ihn neu. Beim Booten sollte er die neuen Bilder einlesen und anzeigen.

POIs

Poi-Dateien liegen für den Tom Tom im Format OVI vor. Erzeugen kann man entsprechende Dateien aus GPX oder ähnlichen Dateien recht einfach mit TYRE.
Ein ausführliche Anleitung  (englisch) zur Erstellung von POIs und POI-Sets für den Tom Tom findet sich unter:http://www.tomtom.com/lib/doc/TomTomTips/index.html?poi_set_using_makeov2.htm
Zunächst mal braucht man natürlich die Geokoordinaten der Punkte. Dann legt man in etwa mit dem Windows-Editor eine Textdatei an. Die muss folgendermaßen aussehen:


[Longitude],[Latitude] , “[Name POI][>][Phone number POI]”
Beispiel:
4.92660 ,   52.39160 , "Camping Vliegenbos>0123456789"
4.96000 ,   52.37010 , "Camping Zeeburg>0123456789"
4.99270 ,   52.31340 , "Camping Gaaspercamping>0123456789"


Wird eine Telefonnummer hinterlegt, kann man sie später bei gekoppeltem Handy direkt über das Navi anrufen. Das setzt beim Rider natürlich ein Bluetooth-Headset voraus. Am besten hinterlegt man die Nummer im internationalen Format, also mit "0049" am Anfang für Deutschland. Wichtig ist nur, das man sich genau an die Formatvorlage von Tom Tom hält, also kein Leerzeichen, Schräg- oder Bindestriche einfügt. Zeilen mit Leerzeichen und Semikoli werden ignoriert, alles andere verursacht bei der folgenden Konvertierung nur Ärger.

Ist die Textdatei angelegt, speichert man sie mit dem Namen "latlon" in einem neuen Verzeichnis auf der Festplatte. In dieses Verzeichnis, in dem sonst nichts sein sollte, lädt man sich dann die Datei  makeov2.exe herunter. Das kleine Programm ist bestandteil der Tom Tom OV2Tools. Die Software macht aus einer Textdatei eine OV2 Datei. Das zweite Programm "dumpOV2 kehrt den Vorganz um, wandelt also ein OV2-Datei in eine Textdatei, so dass man sie bequem bearbeiten kann.
Ist makeOV2 im Verzeichnis der Textdatei, das Programm einfach durch Doppelklick ausführen. Nach einer kurzen Verzögerung ( keine Angst es tut sich was) wird eine OV2-Datei mit dem Namen "latlon" im selben Verzeichnis erzeugt. die Datei lässt sich jetzt beliebig umbenennen. 

Erstellen eines POI-Sets:

Ein richtiges POI-Set enthält neben der OV2-Datei eine Versionsdatei und eine Icon. alternativ geht auch noch eine Sound-Datei, also ein akustischer Annäherungsalarm. 

Icon-Set: Den POIs in einer Sammlung kann man ein eigenes Icon zuordnen, das dann auch auf der Karte angezeigt wird. Man benötigt dazu ein Bitmap (bmp) mit maximal 22x22 Pixel. Neuere Tom Toms mit NavCore7--Software sollen auch Icons mit 44x44 Pixel können. Die kleinen werden dann entsprechnend vergrößert, was aber pixelig aussieht. Das Bitmap muss den selben Namen haben, wie die OV2-Datei! 

Versions-Datei: Um auch später noch feststellen zu können, welche Version des POI-Sets man geladen hat, ist es sinnvoll eine Versions-Datei hinzuzufügen. Das ist auch wieder eine simple Text-Datei (txt), die man etwa mit dem Windows-Editor erzeugen kann. Sie sollte folgendermaßen aussehen:

Beispiel:


 [description]
ID=my_poi_set_name
Version=1

Nach dem erstellen ändert man die Endung in ".ver" ( z.B. MeinePOIS.ver)

Das fertige POI-Set besteht also aus:

  1. OV2-Datei
  2. Icon ( Bitmap)
  3. Versions-Datei (ver)
Alle müssen den selben Namen haben, also gleich benannt sein (MeinePOIS.bmp; MeinePOIS.ov2; MeinePOIS.ver)

Audio-Datei:
Wer will kann auch noch ein Audio-file hinzufügen. Das wiederum kann man mit Audacity aufnehmen und bearbeiten. Abgespeichert werden muss es als Ogg Vobis-Datei (ogg), mono mit 22050 Hz. Auch die Datei muss so benannt sein, wie der Rest .


Übertragen auf den Tom Tom:
Ist alles fertig, werden die Daten auf dem Tom Tom in den Karten-Ordner, z.B."DE_AT_CH" kopiert. Anschließend trennt man den  Navi vom PC und startet ihn neu. Zu finden sind die Pois dann unter: "Navigiere zu", "orte von Interesse".

Das beschriebene Prozedere, beziehungsweise die erzeugten Dateien funktionieren so übrigens mit fast allen Tom Toms, nicht nur mit dem Rider.

Mittwoch, 21. April 2010

Wie verwende ich eine GPX-Datei mit Garmin Zumo- und Nüvi- Modellen?

Hier mal wieder eine kleine Anleitung zur Nutzung von GPX-Daten, wie man sie allerorts aus dem Netz ziehen kann. Wer die auf ein Zumo-Modell von Garmin übertragen möchte, findet hier eine kurze Anleitung. Das funktioniert übrigens auch mit den meisten Nüvis. Für Routen mit mehreren Zwischenzielen müssen die Geräte nur in der Lage sein, diese Zwishenzeiele berücksichtigen zu können. Liegen die Daten nicht als GPX vor, kann man sie mit dem RouteConverter spielend leicht umwandeln.

Geräte der Zumo- und Nüvi-Familie von Garmin werden nach dem Anschluss an einen PC wie ein Wechseldatenträger behandelt. Unter Windows sind sie dann unter »Arbeitsplatz« im Windows-Explorer mit einem entsprechenden Laufwerk-Buchstaben (z. B »D:«) eingehängt. Unterhalb von »D:« findet sich ein Ordner namens »Garmin« und darin einen Ordner »GPX«. In diesen Ordner kopieren Sie einfach die gewünschte Tour als GPX-Datei, trennen das Gerät vom Computer und starten den Zumo neu. Dabei fragt er, ob Sie die neu gefundenen Daten importieren möchten. Alternativ können Sie die Daten über das Einstellungs-Menü, das sie über den kleinen Schraubenschlüssel auf dem Startbildschirm erreichen, unter »Eigene Daten« laden. Zukünftig finden Sie die Touren dann unter »Zieleingabe« und »Route«, können sie dort auswählen und berechnen lassen. Schon kann die Fahrt auch mittels Sprachausgabe losgehen. Sollten die neuen Datensätze nach dem Trennen des Zumo vom PC nicht sofort erkannt werden, muss das Gerät unter Umständen neu gestartet werden.

Mittwoch, 14. April 2010

Tourplanung mit Ovi Maps

Nokia Ovi Maps
Ich versuche mich gerade mit der Tourplanung auf OVI Maps von Nokia auseinander zu setzen. Zuerst muss man ein entsprechendes Konto eröffnen. Das gibt bei bedarf auch die Möglich, einen Email-Account anzulegen, Kontakte zu synchronisieren oder Kalender-Daten zu verwalten, also alles ganz analog zu den Google-Diensten und auf Wunsch auch mit fortwährendem Online-Abgleich.
Bei Ovi Maps kann man dann Orte nach Adressen suchen, unter Favoriten in Sammelmappen verwalten oder "Wegführungen", also Routen anlegen. Dazu gibt es bei Bedarf Blitzer und Verkehrsinfos, so wie Wetterdaten. Sehr gut gefällt, dass Orte auch durch eine Rechtsklick auf der Karte zu einer Tour hinzugefügt werden können und zwar unabhängig von einer Adresse. Damit ist eine Tourplanung auch für Motorradfahrer schnell möglich. Die einzelnen Routenpunkte lassen sich in der Seitenleiste bequem umsortieren, bearbeiten und löschen. Als Grundprofile gibt es eine Variante für Autofahrer und einen für Fußgänger. Zusätzlich kann man Vermeidungen einstellen, etwa Autobahnen oder Tunnel. Als Kartenbasis dienen natürlich immer die aktuellen Navteq-Daten, denn die gehören Nokia ja schließlich.
Die Routen lassen sich umkehren und speichern. Alternativ kann man über "Vorschau" auch eine recht gute Wegbeschreibung mit Abbiege-Piktogrammen ausdrucken. Neben Routen kann man auch eigenen Wegpunkte mit Adressangaben und Telefonnummern, Fax, Email und URL angeben. Diesen Ort kann man dann für alle Nutzer freigeben. Leider lassen sich beim Anlegen der Orte nur Informationen in vorgegebenen Kategorien eintragen. Es gibt kein frei editierbares Textfeld, geschweige denn html-Möglichkeiten wie bei KMLs-von Google.
Etwas anders ist das unter Kategorie "Good Things". Hier lassen sich ebenfalls Orte Markieren und als eine Art POI festhalten. Denen kann man dann auch Beschreibungen hinzufügen. Die "Good Things" lassen sich dann wieder unter "Favoriten" ablegen. Einmal hinzugefügt Good THings lassen sich leider weder bearbeiten, noch entfernen. Also eben mal schnell mit der eigenen Adresse ausprobieren, ist kein gute Idee.
Alles in Allem ist der Ansatz ganz nett und hat durchaus Potential. Mehr Möglichkeiten Daten anzulegen, Infos hinzuzufügen und auch zu bearbeiten wären ebenso wünschenswert, wie die Möglichkeit GPX-Files zu importieren. Schließlich gibt es eine Vielzahl von Touren im Netz, die meist als GPX-zur Verfügung stehen. Und wer will die schon nachbauen müssen, nur um sie übertragen zu können. Nokia würde sich mit der Importmöglichkeit auf einen Schlag ein riesiges Potential erschließen, gerade im Freizeitsektor. Sehr gut ist nämlich, das die Routen im Handy direkt so navigiert werden, wie man sie hier anlegt. Und die Übertragung funktioniert vollkommen ohne lästigen Kabelsalat via Mobilfunknetz. Man muss sich einfach nur auf dem Handy mit dem eignene Konto anmelden und schon stehen die Daten zur Verfügung. Das gilt übrigens auch umgekerht, Daten, die man auf dem Mobiltelefon verfasst, sind auch sofort online zugänglich.

Dienstag, 13. April 2010

N97 und Ovi Maps-Testfahrt

Gestern Abend konnte ich noch eine nette Testfahrt mit dem N97 und OVI-Maps von Nokia machen. Das System funktioniert richtig gut. Man kann sich sogar die Route vorher am PC in den OVI-Karten (http://maps.ovi.com/) anlegen. Dazu muss man natürlich eine Nokia-Konto haben. Das lässt sich aber kostenlos und schnell erstellen. Auf dem Handy meldet man sich dann mit dem gleichen Account wieder an und schon kann es losgehen. Die Daten werden mit dem Server ab geglichen, ganz analog zu Google Maps, nur dass man die Inhalte bei Nokia eben schon navigieren kann. Bei Google wird das wohl erst mit der Freischaltung des Navidienstes in Deutschland der Fall sein. Während man bei einem Google-Konto via Google Earth auch GPX-Daten in Google Maps schleusen kann, bleibt der Import von GPX in OVI Maps bislang verwehrt.
Das Navigieren mit dem N97 klappt jedenfalls super. Es hat besonders bei bestehendem Mobilfunknetz sehr schnell Empfang, kann aber auch noch ohne Netz ganz ordentlich arbeiten. Die Sprachanweisungen erfolgen rechtzeitig und die Anzeige ist auch während der Fahrt ganz gut ablesbar, sofern nicht zu viel Sonne auf das Display fällt. Bei starker Sonneneinstrahlung ist es kaum mehr abzulesen. Schön sind aber die Abbiege-Icons, die in der oberen rechten Ecke stets angezeigt werden. Das System informiert mit einem rot oder grün unterlegten Balken auch über die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit. Auf dem Balken ist der aktuelle Speed abgebildet. Das N97 verbindet sich übrigens spielend mit einem Cardo Bluetooth Headset, sowohl mit dem Q2, als auch mit dem nagelneuen G4, das ich kurz testen konnte.
Wer allerdings versucht, das Nokia beim Motorradfahren in die Tasche zu stecken und dann nur nach Sprache los zu fahren, wird enttäuscht sein. Zwar hat das Handy erstaunlicherweise noch Kontakt aber wohl nur zum Mobilfunknetz und nicht zum Satelliten. Die Navigation funktioniert, die Abbiegeanweisungen kommen aber viel zu spät. Also muss man das Teil doch besser im Tankrucksack etc. unterbringen.
Im Gegensatz zu Google Maps kann man bei Nokia übrigens die Karten komplett auf das Handy herunterladen. Es ist also keine Datenverbindung nötig, das System arbeitet auch ohne Netz und es fallen keine Kosten an.

Dienstag, 6. April 2010

Nokia, Navteq, Google und Karten

Es ist schon interessant, was sich da so auf den Navigations- und vor allem auf dem Kartenmarkt zur Zeit bewegt. Etablierte Anbieter von Navigationsgeräten wie Garmin und Tom Tom überschlagen sich fast mit vergünstigten, fast kostenfreien Updates für Kartensätze, für die man vor wenigen Monaten noch horrende Preise zahlen durfte. Aber wen wunderts, der Druck ist groß, nachdem Google in den USA die Datenbasis von Google Maps komplett auf eigenes Kartenmaterial umstellte. Gar nichtt dumm haben die Kalifornier im Zuge von Streetview gleich das Straßennetz mit vermessen und machen sich so unabhängig von renommierten Kartenherstellern, wie Teleatlas und Navteq. Und nicht genug damit, verschenken sie die Daten gleich auch noch mit mobilen Geräten, beim hauseigen ersten Smartphone "Google Nexus One" auch noch komplett mit Sprachnavigation für Autofahrer und Fußgänger. Die Damen und Herren bei Nokia, die erst 2007 für rund 8 Milliarden Dollar Navteq erworben haben, brachen um die Marktanteile im hart umkämpften Smartphone-Markt bangend darauf hin derart in Panik aus, dass sie den hauseigenen Kartendienst "OviMaps" seit 2009 ebenfalls kostenfrei anbieten. Das redet man sich in Finnland dann mit einer Mischkalkulation schön, aber was bleibt einem auch übrig, wenn man 8 Milliarden Dollar in den Sand setzt und alle errechneten Gewinnchanchen mit einem Karten-Abo-System den Bach runter gehen sieht.
Nun wird es aber auch eng für die etablierten Navigationshersteller, allen voran, Garmin und Tom Tom. Hatten die Niederländer Garmin noch 2008 Teleatlas für knapp 3 Milliarden Dollar vor der Nase weggeschnappt und die Aktien des börsennotierten Kartenherstellers gleich mal vorsichtshalber aus dem Handel genommen, muss Garmin weiterhin ordentlich Lizenzgebühren an Navteq abführen. Gleichzeitig sehen sich beide Hersteller gezwungen, die Preise für Updates der Kartensätze drastisch zu senken.
Und nun kommen noch zwei weitere Gemeinheiten hinzu. Sowohl Google, als auch Nokia bieten mit den webbasierten Kartendiensten die Möglichkeit Wegpunkte und Routen komfortabel am PC zu erstellen. Im Smartphone gibt man dann einfach Benutzername und Passwort ein und kann bequem auf die Daten zugreifen. Bei Nokia lassen sich alle Daten, nebst Karten auch Offline sichern, so dass die Übertragungsgebühren geringer ausfallen, wenn keine Flatrate vorhanden ist, oder man sich im Ausland befindet. Zwar gibt es noch einige Einschränkungen, etwa lassen sich bei OviMaps keine GPX-Files einlesen, doch scheint es nur eine Frage der Zeit, bis das mittels eine passenden App oder Zusatzfunktion über die APIs der Kartendienste gelöst ist. Zeitgleich bauen Zulieferer wie Qualcomm immer bessere, sprich leistungsfähigere und zugleich stromsparendere GPS-Chips, die die Navigation mit Handys auf allmählich wirklich praktikabel machen.
Es wird also sicher deutlich ungemütlicher für Garmin und Tom Tom, aber auch immer interessanter für den Verbraucher.

Übertragung von Routen auf Medion GoPal

Ich habe zwar selbst aktuell kein Medion-Gerät um die Anleitung auszuprobieren, wer aber Routen als GPX oder in einem anderen Format in Medion Geräte mit der GoPal-Software übertragen will, kann die Daten zunächst mit dem Route Converter umwandeln und dann in den entsprechenden Ordner verschieben. Dazu habe ich bei Wikipedia folgendne Artikel gefunden:
http://www.wiki.gopal-navigator.de/index.php?title=Routen_Converter